Die Freeman-Bewegung – globale, friedlich liebevolle Nichtkooperation als Lösung

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Würde sich jetzt jeder Mensch in das ‘Freeman‘-Bewusstsein setzen, dann hätten wir im selben Augenblick Weltfrieden. Nicht einmal das. Denn Weltfrieden würde bedeuten, wir hätten immer noch unterschiedliche Nationen, die halt nicht im Krieg sind. Ein Freeman denkt ohne Grenzen, ohne Ängste voreinander, ohne Vorurteile. Der einzige Unterschied zu einem ‘Systemsklaven‘ besteht darin, dass sich der Freeman nicht (mehr) in seine Person identifizert und gleichzeitig seine aktive Teilnahme am System als natürliche Person (Geburtsurkunde) kündigt. Und diese Entscheidung teilt er dem System mit. Eingeschrieben.

Die Freeman-Bewegungen in Grossbritannien, Kanada und Australien haben Joe Kreissl dazu inspiriert, seine ‘Freeman-Erklärung‘ zu verfassen und an die Regierung zu schicken. Zum Beispiel

Freeman Robert Menard:

oder Freeman Dean Clifford:

oder John Harris:

 

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