Die Erfreiung der Menschheit

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Liebe Leute,
die Erfreiung der Menschheit ist in vollem Gang… Die Tatsache, dass es uns alle ein zweites Mal, nämlich als Personen gibt, verwirrt sehr viele Menschen. Wtf! – CoFounder Joe Kreissl geht seit März 2012 als Freeman den Weg der friedlich liebevollen Nichtkooperation… ein kleiner Einblick in die Philosophie dahinter und ein Angebot zur eigenen Horizont-, bzw. Perspektivenerweiterung.
Welcome to Freedom!

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4 thoughts on “Die Erfreiung der Menschheit

  1. Avatar of SinaSina

    Die Friedensstifter?!

    Wir – eine kleine Gruppe verschiedenster Leute – haben einen kleinen gemeinsamen Nenner, der uns verbindet:

    Wir wollen etwas verändern!

    Allerdings wollen wir nicht mit dem erhobenen Zeigefinger maßregelnd alles Schlechte zerreden, denn wo wären wir dann anders als alle, die das Gängige tun? Wir wollen aufzeigen, wo man etwas besser machen kann. Besser, aber nicht vollkommen, denn auch jeder Einzelne von uns ist nicht die allwissende Weisheit, die mit Absolutismus dem Menschen etwas überstülpen will.

    Ich frage mich, was kann ich persönlich tun für unsere Gruppe, für mein Land und auch für die Welt!

    Frieden stiften…aber wie? Frieden im Inneren – Frieden im Außen…wäre der Idealzustand und entsprechend eines hermetischen Gesetzes. Viele Ideen und gemeinsame Überlegungen gibt es. Aber eine entscheidende Tatsache steht im Weg: Wie wollen wir Frieden im Außen stiften, wenn in unserem Inneren noch immer alles im Kriegszustand ist? Wenn wir nicht schaffen, unseren nächsten zu vergeben…sogar innerhalb von Familien. Was ist innerer Frieden? Mit allem in Harmonie zu sein? Oder lediglich die innere Akzeptanz der Dinge, dass alles ist wie es ist?! Ich glaube zweitens wäre der erste Schritt in die richtige Richtung. Denn kommt man mit Dingen in Akzeptanz, nimmt man sie in Liebe an. Und Liebe kann alles verändern.

    Die totale Harmonie und Konfliktlosigkeit mit allem wird man nicht finden. Und wenn doch, dann wird das der Moment sein, wo wir aufhören, in unserer Form hier zu existieren.

    Denn RICHTIG gibt es nur, wenn man das FALSCH auch kennt. Die totale Harmonie bedeutet, komplett das Licht zu sein. Wir leben die Dunkelheit, und streben das Licht an. Im völligen harmonischen Ausgleich mit Allem sind wir alle wieder eins. Dann sind wir das Licht. Denn Licht wirft keine Schatten!

    Aber unsere Existenz ist der Umgang mit der Dunkelheit. Also liegt unsere Lösung nur darin, Wege zu finden, mit denen man in Akzeptanz sein kann. Eine Akzeptanz, wo Licht und Dunkelheit harmonisch miteinander funktionieren. Das ist unser Himmel, und das ist auch unsere Hölle. Sobald man eines davon verneint, schafft man Chaos. Dieses Chaos spiegelt sich auf der Welt, denn wer kann schon sagen, was richtig und was falsch ist? Und wer geht mit sich ins Gericht, um die Antworten dafür in sich selbst zu suchen? Leider wenige, und die gängige Variante ist es, in die Opferhaltung zu gehen, und die Schuld für Missstände im Außen zu suchen, ohne das Wissen, dass man hier auch auf das eigene Innere zeigt. Ich hoffe, die Schwierigkeit aber auch Klarheit des Themas kommt hier in meinen Worten irgendwie nach oben…

    Harmonische Wege der Akzeptanz zu finden kann in meinen Augen die Lösung sein, die sich anstreben lässt. Denn da gibt es nichts mehr zu selektieren, sondern jeder hat seine eigene Grenze der Akzeptanz, mit der man in Harmonie sein kann. Allerdings sollte diese Akzeptanz nur mit Werten der Menschlichkeit vereinbar sein.

    Aber wie pflanze ich diesen Gedanken unter die Menschen, um ein menschliches Dasein zu erreichen? Menschliches Dasein heißt für mich: Mensch sein zu dürfen! Aber wann bin ich das? Wann darf ich das sein? Und wer verhindert, dass ich in mein „Mensch sein“ kommen darf?

    Wenn man auf die Welt kommt, bin ich noch Mensch, der reine Liebe ist.

    Der erste Eingriff in diese reine Liebe und in die Lebensbejahung ist die Gewalt, die man den Kindern durch das Impfen antut. Man setzt die erste Grenze zum Verhindern des vollkommenen Heranreifens des physischen und psychisch Körpers. Weiter geht es mit den Maßstäben der Erziehung, die einen weiter eingrenzen. Dazu kommt der finanzielle Rahmen, in den man hineingeboren wird, der viele Möglichkeiten gibt oder nimmt…und damit sozusagen über Weiteres bestimmt.

    Es versteht sich von selbst, dass hier Grundlagen für inneren Krieg geschaffen werden.

    Zu diesem inneren Krieg schafft „man“ Bedingungen, die diesen inneren Krieg nähren. Nämlich die Vorgaben für das materielle Konsumverhalten. Künstliche vermeintliche Bedürfnisse werden geschaffen, als angeblicher Ausgleich für den inneren Krieg. Die Befriedigung dieser Bedürfnisse sind allerdings null und nichtig für die tatsächliche Zufriedenheit. Denn was im Außen soll das schon schaffen, wenn im Inneren weiterhin der Kriegszustand herrscht? Kurzzeitiger Waffenstillstand kann erreicht werden. Waffenstillstand ist aber unberechenbar. Man sieht es in unserer Welt…! Dieser materielle Gedanke des Konsums ist das Gift zur Förderung von Unzufriedenheit.

    Man wird sich fragen, warum wird dies denn getan? Zum Erhalt des Geldes…zur Stabilität dieses Kreislaufs und des Hamsterrades. Wenn ich jetzt sage, jeder kann die Entscheidung dafür oder dagegen treffen, wird man meinen, es ist absurd. Man wird es verstehen wenn man beginnt, sich mit dem großen Ganzen zu befassen. Und das beginnt in jedem selbst!

    Die Unzufriedenheit der Menschen ist die Schlange im Paradies, die uns täglich verlockt und einredet, dass wir den Apfel brauchen, obwohl es verboten ist. Dabei können wir den Apfel einfach nehmen, mit dem Gedanken, dass wir alles sind und sein können. Da gibt es kein gedankliches Verbot. Die Schlange bringt uns den Konflikt. Wenn wir der Schlange Gehör schenken, erlebt jeder Einzelne von uns täglich seine Schöpfung aufs Neue: „Pflücke ich den Apfel, oder nicht?!“ Unter dem Aspekt verstehe ich was gemeint ist wenn man sagt, dass man in seine Schöpferkraft kommen sollte, damit dann alles möglich ist.

    Volle Schöpferkraft heißt für mich, alles zu leben, was auch lebensbejahend ist. Wieso zeigt sich dann aber im Außen alles, was lebensverneinend ist?
    Aber ist es nicht genau diese Schöpfung hier, die auch von meinem eigenen Gedankengut lebt?

    Das Gift der Schlange nährt unser Ego. Es ist nicht der Apfel, der uns schadet. Sondern der giftige Gedanke etwas Verbotenes zu tun. Denn durch diesen Gedanken machen wir den Apfel erst zum Verbot, und setzen unserem Verstand eine Grenze. Diese Grenze, dieses Verbot ist das dunkle in unserer Welt. Geschaffen durch uns selbst.

    Wollen wir das anders machen, können wir den Apfel essen ohne in Resonanz mit der Aussage der Schlange zu gehen. Dann wäre es überwunden, obwohl die Schlange trotzdem noch da wäre. Wir akzeptieren ihre Existenz, aber wir nähren nicht ihren vergifteten Gedanken, denn der gehört nicht zum Menschen. Das sollte man erkennen. Nicht so einfach, da die Schlange sich um alles herum schlängelt, was Leben heißt.

    Erkenne ich das, kann ich frei sein. Das mag sich alles sehr utopisch anhören. Und jeder, der es nicht so einfach hat, wird sagen: wie soll ich denn inneren Frieden und Akzeptanz finden, wenn ich täglich rackern und schuften muss, um meine Kinder zu ernähren. Für Leben und Liebe bleibt keine Zeit, und den eigentlichen Seelenhunger meines Kindes kann ich nicht stillen.

    Dieser Gedanke ist für mich die Abhängigkeit von der Schlange ihren flüsternden Gedanken. Dieses unüberwindbare: Wenn, dann…!

    Aber die Spirale beginnt im Kleinen. Und wenn man die Spirale der menschlichen DNA als Lebensweg geht, kann alles ganz einfach sein. Leider verlassen wir den Weg der DNA und folgen den Spuren der Schlange, die sich schlingend der DNA anpasst… und uns vorgaukelt, es sei der menschliche Weg.

    Als Kind hat man noch alle Möglichkeiten, Wege zu gehen. Es gibt einen inneren Antrieb in uns. Unser Potenzial… Jeder hat das. Das Potenzial lebt man mit Leidenschaft aus, und Leidenschaft wird von der Liebe genährt. Und bedingungslose Liebe ist wie ein Perpidum Mobile. Das kann als Lebensantrieb ja nur gut sein.

    Schwierig nur, dass man aus Unwissenheit der Eltern oft auf den Weg der Schlange geführt wird. Eltern tun dies aber nicht aus Absicht oder Vorsatz, sondern weil sie damit hoffen, dass die Kinder es einmal besser haben könnten. Leider ist der Gedanke des „besser Habens“ der Grundstein für den falschen Weg. Das Beste wollten die Eltern für die Kinder. Aber geht es darum, was die Eltern wollen? Hier liegt auch der Grundstein der Fremdbestimmtheit. Denn die Schlange kann nun beginnen, das Leben zu vergiften, wenn man im guten Glauben an das Richtige auf den Schlangenweg geschickt wird.

    Also kann die Lösung nur so sein, dass man Kindern den Raum gibt, ihr Potenzial zu erkennen und zu leben. Wenn das passiert, haben keinerlei Ängste die Macht, Steine in den Weg zu legen. Das muss endlich passieren, dann schaffen wir eine bewusste Generation, die alles verändert.

    Wir können keinen Frieden stiften! Aber wir können zeigen, wo wir vom Weg abgekommen sind.
    Bemerken konnten wir das nur, weil wir unsere Augen geöffnet haben, dass es noch mehr als diesen einen Weg der Knechtschaft gibt.

    Stifte Frieden, indem Du Deine Schöpferkraft erkennst, und nutzt. Für uns alle, für den Frieden!

    6. Juni 2015
    Sina Hirsch

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